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| | Hier finden Sie eine Auswahl der Interpreten, die bisher
in St. Albertus Magnus konzertierten.
(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken.)
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Monika
Stadtmüller
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Monika Stadtmüller,
geboren 1965 in Rottenburg am Neckar, erhielt ihren ersten Oboenuntericht
beim damaligen Solooboisten des Philharmonischen Orchesters Mainz, Günter
Müntel. Sie begann ihr Studium bei Liviu Varcol (Solo-Oboist des
Radio-Sinfonie-Orchesters Frankfurt) und setzte es bei Prof. Winfried
Liebermann an der staatlichen Hochschule für Musik Heidelberg-Mannheim
fort, wo sie das Musiklehrer- und das Orchestermusiker-Diplom erwarb.
Meisterkurse, u.a. bei Prof. Ingo Goritzki ergänzten ihre Ausbildung.
Sie
erhielt ein zweijähriges Stipendium der Villa Musica Mainz, hatte in
ihrer Studienzeit eine Praktikantenstelle im Staatsorchester Rheinische
Philharmonie Koblenz inne und wurde mehrfach auch von anderen Orchestern
verpflichtet (Karlsruhe, Osnabrück, Mainz Gießen).
Neben
ihrer Lehrtätigkeit widmet sie sich hauptsächlich der Kammermusik. Seit
1999 ist sie Mitglied des Trio d’Anches
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Julia
Bauer
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Die Sopranistin Julia Bauer
studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik in München Sologesang
bei Prof. Ernst Haefliger. Sie war Mitglied der Liedklassen von Prof. Dr.
Erik Werba und Prof. Helmut Deutsch. Schon während ihres Studiums erhielt
sie verschiedene Preise und Auszeichnungen. So war sie Stipendiatin der
Akademie auf Schloss Oettingen zur Förderung des künstlerischen
Nachwuchses, sowie der Studienstiftung des Deutschen Volkes und des DAAD.
Im Jahre 1989 gewann sie den Förderpreis im Internationalen
Gesangswettbewerb "Francisco Vinas" Barcelona.
Nach Erlangung des Künstlerischen
Diploms an der Münchner Musikhochschule studierte Julia Bauer für zwei
weitere Studienjahre Gesang am Royal Northern College of Music in
Manchester / England.
Julia Bauer tritt als
Solistin in zahlreichen Konzerten und Aufführungen auf. Orte ihrer
Auftritte waren unter anderem das Schauspielhaus Berlin, die Tonhalle Zürich,
die Kreuzkirche Dresden und die Thomaskirche Leipzig. Sie sang dabei mit
den Münchner Philharmonikern, den Münchner Bachsolisten, dem
Gewandhausorchester Leipzig, dem Berliner Bachorchester und dem Orchester
der Staatsoper München. Julia Bauer sang die weibliche Hauptrolle bei der
Europäischen Erstaufführung der Oper "Orphée" von Phil Glass
unter Dennis Russell Davies und sie war Solistin in Inszenierungen von
Hellmuth Matiasek und August Everding. Ihre nächsten Konzerte sind unter
anderem Konzerte im Rahmen des Staatstheaters Mainz und im Rahmen der
Konzertreihe in der Wieskirche. In St.Gallen/Österreich singt Julia Bauer
die "Schöpfung von Haydn mit dem Schönberg‑Chor Wien unter
der Leitung von Prof. Erwin Ortner.
Seit
1993 lehrt Julia Bauer als hauptamtliche Dozentin für Gesang am
Fachbereich für Musik der Johannes-Gutenberg‑Universität Mainz.
Sie ist Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Gesangspädagogen und wirkt
als Jurorin in verschiedenen Gesangswettbewerben. Julia Bauer befasst sich
auch wissenschaftlich intensiv mit der Stimme des Sängers und bearbeitet
derzeit ein Forschungsprojekt zum Thema der sängerischen
Resonanzentwicklung. |
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Horn
& Pipe
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Wolfgang
Hausmann
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Magnus
Heiter
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Magnus
Heiter (geb. 1972) erhielt seine erste musikalische Ausbildung in Heidenheim.
Von 1993-1997 studierte er katholische Kirchenmusik in Rottenburg (Orgel bei
Bernhard Ader und Gerd Kaufmann), seit 1999 Schulmusik und Anglistik in
Stuttgart (Orgel bei Ludger Lohmann). Von 1995 -1997 war er nebenberuflicher
Organist in Stuttgart und am Rottenburger Dom, anschließend Kirchenmusiker in
Leutkirch und Friedrichshafen. Seit 1999 ist er in Böblingen an der Rems tätig
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Elisabeth
Zawadke
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Jochen
Arnold
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Bine
Katrine Bryndorf
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Otto
M. Krämer
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Angelika
Rau und Michael Culo
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Angelika
Rau wurde1976 in Göppingen geboren
und erhielt dort ihren ersten Klavier- und Orgelunterricht. Nach der
C-Ausbildung schloss sich 1997 ein Kirchenmusikstudium in Esslingen,
Freiburg und Tübingen an (Orgel bei K. Rothaupt, C. Schnorr und H. Trefz).
In der Folgezeit entwickelte sich eine rege Konzerttätigkeit als
Kirchenmusikerin, Organistin und Korrepetitorin. Zur Zeit absolviert sie
ein Aufbaustudium an der
Hochschule für Kirchenmusik Tübingen (Orgel bei T. Schäfer-Winter) und
ist als Kirchenmusikerin in Reutlingen tätig. Nach dem Abschluss im
Sommer 2004 wird sich ein kirchenmusikalisches Praktikum und ein
Aufbaustudium „Korrepetition / Liedbegleitung“ anschließen.
Michael Culo
wurde
1980 in Bietigheim-Bissingen geboren. Dort erhielt er seinen ersten
Unterricht in Gesang, Orgel, Klavier und Tonsatz (u. a. bei DKM Jürgen
Benkö). Seit 2000 studiert er Kirchenmusik an
der Hochschule für
Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Orgel bei
Prof. Bernhard Marx). Er
konzertiert als Organist, Cembalist, Sänger und Kammermusik-Partner in
ganz Deutschland und Europa. |
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Eberhard Becker
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Eberhard Becker wurde in
Siegen in Westfalen geboren. Nach dem Studium der Kirchenmusik in Berlin war
er vier Jahre Bezirkskantor in Crailsheim und ist seit 1980 Kantor und
Organist an der Reutlinger Marienkirche und gleichzeitig Bezirkskantor im
Evangelischen Kirchenbezirk Reutlingen. Nach dem Bau der neuen Hauptorgel in
der Marienkirche im Jahr 1988 durch die Orgelbaufirma Rieger/Vorarlberg
richtete er in Zusammenarbeit mit der Stadt Reutlingen die Konzertreihe
"Reutlinger Orgelsommer" ein. Die von ihm geleiteten Kantoreien der
Marienkirche singen in Gottesdiensten, Konzerten und Oratorienaufführungen.
Einen Schwerpunkt seiner Chor- und Ensemblearbeit bildet die Aufführung der
Kirchenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts in historischer Aufführungspraxis.
Orgelkonzerte führen ihn in zahlreiche Städte des In- und Auslandes. |
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Katherine
Nikitine
 Katherine Nikitine wurde 1986 in Paris geboren
und begann ihr Klavier- und Violinstudium im Alter von drei Jahren. Mit zehn
Jahren wurde sie zum Staatlichen Konservatorium Paris zugelassen und
besuchte die Klavierklasse von Brigitte Bouthinon-Dumas; im darauf folgenden
Jahr entdeckte sie die Orgel für sich und beschloss die Klasse von
Marie-Louise Jacquet-Langlais zu besuchen. Im Alter von sechzehn Jahren
erteilte ihr die Jury des Konservatoriums als jüngster Kandidatin einstimmig
den Ersten Orgelpreis „cum laude“. Zwei Jahre später sicherte sie sich den
Ersten Klavierpreis. Außerdem erwarb sie ihr Diplom in Kammermusik (sie
studierte u.a. mit den Mitgliedern des Ysaie-Quartetts) und Musiktheorie.
Sie absolvierte zahlreiche Meisterklassen und besuchte Kurse bei
Marie-Claire Alain, Michel Chapuis, Thierry Escaich und Jean-Paul Imbert.
Sie vollendet ihr Klavierspiel bei Igor Lazko, einem internationalen
Konzertpianisten und Schüler des berühmten Heinrich Neuhaus im
Konservatorium Moskau.
Sie ging aus einem Dutzend internationaler Wettbewerbe siegreich hervor und
sicherte sich z.B. den Ehrenpreis des Concours International de Lorraine
2001, den 1. Preis Paris 2002 (einstimmig), den 2. Preis „Ile de France
2005” und beim Internationalen Wettbewerb Scriabin 2006.
Im Alter von zwölf Jahren spielte sie erstmals mit einem Orchester in
Deutschland; weitere Konzerte (Orchester «Les Concerts d’Athalie», Orchester
IAM, Solisten des Cleveland Symphony Orchestra) schlossen sich an.
Sie trat bei ca. 180
Konzerten in ganz Europa auf. Derzeit absolviert sie noch ein Aufbaustudium
in Lyon. |
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Gerhard Löffler
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Ulrich Walther
 
1980 in Hagen geboren. Erster Klavierunterricht im
Alter von 6 Jahren bei Prof.Fritz Emonts in Hagen, später bei Thomas Günther
(Folkwanghochschule Essen). Erster Orgelunterricht mit 13 bei Matthias Ank,
später bei Manfred
Kamp und Andreas Meisner (Altenberger Dom). Er studierte an der Stuttgarter
Musikhochschule Orgel als künstlerisches Hauptfach in den Studiengängen
Schul- und Kirchenmusik und Künstlerische Instrumentalausbildung bei Prof.
Dr. Ludger Lohmann.
Nebenbei Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen,
u. a. bei Lorenzo Ghielmi, Daniel Roth, Hans-Ola Ericcson, David Sanger,
Heinz Wunderlich, Gerhard Weinberger und Jon Laukvik. Bei mehreren
internationalen Wettbewerben ging er als Preisträger hervor: 2005 1.Preis in
Korschenbroich / Westfalen, 2006 2.Preis „Bach und die Moderne“ in
Graz, 2.Preis beim Helmut Bornefeld-Wettbewerb in Heidenheim. 2007 1.Preis
und Publikumspreis in St.Albans. 2008 Auszeichnung mit einem Stipendium des
DeutschenMusikrates und Aufnahme in die Bundesauswahl „Konzerte junger
Künstler“, 1. Preis und Messiaenpreis beim Bach-Liszt-Wettbewerb in
Erfurt-Weimar-Merseburg.
2007/2008 unterrichtete er Schulpraktisches
Klavierspiel an der Musikhochschule Stuttgart. Seit Oktober 2008
unterrichtet er im Rahmen einer einjährigen Gastprofessur künstlerisches
Orgelspiel, Improvisation und Generalbaß an der Kunstuniversität Graz (A).
Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu bedeutenden
Orgeln und Festivals (u.a. Nürnberger Orgelwoche ION, Thüringer Bachwochen,
Bodensee Musikfestival, Oberstdorfer Kunstsommer, Organ Festival Oviedo,
Orgelfestival Bergamo, St.Albans, Los Angeles St.James' Episcopal Church,
Wormser Dom), wobei teilweise Rundfunkmitschnitte entstanden. Für 20009/10
stehen Konzerte u.a. in Chartres Cathedral, Stadthalle Wuppertal, Edinbourgh
St.Giles, Birmingham Townhall, St.Bavo Haarlem sowie eine Russland-Tournee
an. Im September 2009 wird er beim britischen
Label Priory eine CD an der Bremer Domorgel aufnehmen. |
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Etienne Walhain
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Etienne
Walhain, Jahrgang 1980, studierte an den Konservatorien in Mons (B)
und Cambrai (F). Dort erzielte er jeweils erste Preise in den Fächern Orgel,
Musikanalyse, Kammermusik und Harmonielehre.
Weitere Studien führten ihn zu Louis Robilliard (Konservatorium in
Lyon), wo er einen ersten Preis im Fach Orgel erlangte, sowie nach Luxemburg
(Konservatorium der Stadt Luxemburg), wo er ebenfalls einen ersten Preis im
Konzertfach Orgel gewann.
Er war
Schüler von Maître Jean Guillou (Paris und Zürich), einem der exaltiertesten
und international renommiertesten Orgelvirtuosen der Gegenwart.
Etienne
Walhain ist heute bereits ein international gefragter Konzertorganist, der
neben Verpflichtungen in Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg,
Italien, ... auch regelmäßig in den USA gastiert (Boston, New-York,
Philadelphie, Los Angeles, ...)
Derzeit ist Etienne Walhain
Organist der Kathedrale von Tournai (Belgien). |
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František
Vaniceck
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Peter Kranefoed

in Westfalen und erhielt dort auch
seinen ersten Klavier- und Orgelunterricht. Er war Schüler von Michaela
Ratte in Münster, später von Christoph Anselm Noll in Andernach und nahm
mehrfach erfolgreich an nationalen und internationalen Orgelwettbewerben
teil. Er studierte Kirchenmusik, Orgel und Dirigieren in Stuttgart
(Orgelklasse Ludger Lohmann), Boston (Solistenklasse James David Christie)
und Freiburg (Dirigierklasse Scott Sandmeier).
1995 bis 1997 war er Kirchenmusiker an
der Auferstehungskirche in Münster,
1998 bis 2002 Organist an der
Blumhardt-Kirche in Bad Cannstatt.
Während seines
Aufenthaltes in den USA von 2002 bis 2004 unterrichtete er Orgel als
Assistent von Prof. Christie am Boston Conservatory sowie am College of the
Holy Cross in Worcester, Massachusetts, und wirkte als Director of Music an
der Chapel of the Holy Spirit in Weston, Massachusetts. Er besuchte
Meisterkurse bei Harald Vogel, Jon Laukvik, Hans Davidsson, William Porter,
Edoardo Bellotti, Lorenzo Ghielmi, Bernhard Haas, Jürgen Essl und Ansgar
Wallenhorst.
Peter Kranefoed
geht umfangreicher Konzerttätigkeit nach und arbeitet regelmäßig mit Chören,
Orchestern und Instrumentalensembles zusammen. Als Organist Cembalist und
Dirigent trat er in ganz Deutschland, den Niederlanden, Schweden,
Frankreich, Österreich, Italien, Polen, Slowenien und der Tschechischen
Republik auf, ferner in Korea, Taiwan, Singapur, Indonesien und in vielen
Staaten der USA.
Es liegen vier weitere CD-Einspielungen
vor mit Orgelmusik von Johann Sebastian Bach, Orgelmusik des Barock und der
Romantik sowie dem Requiem von Maurice Duruflé zusammen mit dem Kammerchor
Münster.
Derzeit ist Peter Kranefoed
Kirchenmusiker an St. Karl Borromäus in Winnenden, außerdem Leiter
verschiedener Chöre und Ensembles (u. a. des Kammerchorescamerata
nova) sowie Dozent für
Musik an der Winnender Volkshochschule und an der Musikschule.
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Jon Laukvik
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Jon
Laukvik erhielt seine Ausbildung (Kirchenmusik, Orgel und Klavier)
zunächst in seiner Heimatstadt Oslo. Später setzte er das Orgelstudium an
der Musikhochschule Köln bei Michael Schneider und in Paris bei
Marie-Claire Alain fort. Cembalostudien absolvierte er bei Hugo Ruf an der
Kölner Musikhochschule.
1977
erhielt er den ersten und den Bach-Preis im Orgelwettbewerb der
"Internationalen Orgelwoche Nürnberg"; im selben Jahr wurde er Preisträger
des internationalen Orgelwettbewerbs in Verbindung mit dem Deutschen
evangelischen Kirchentag in Berlin.
Seine
Konzerttätigkeit als Organist und Cembalist führte ihn in europäische
Länder, nach Israel, Japan, Korea und in die USA.
Er ist
Juror internationaler Orgelwettbewerbe (z.B. Alkmaar, ARD-Wettbewerb
München, Chartres, St Albans, Dallas, Kaliningrad, Nürnberg, Odense) und
hält Kurse und Seminare in West- und Ost-Europa, in den USA sowie in
Asien.
Er ist
Verfasser einer Orgelschule zur historischen Aufführungspraxis in zwei
Teilen (Carus-Verlag, Stuttgart); Teil I: Barock und Klassik (englische
Fassung: Historical Performance Practice in Organ Playing); Teil II:
Romantik (englische Fassung: The Romantic Period). Diese Publikationen
sind innerhalb kurzer Zeit Standardwerke der Orgelpädagogik geworden. Für
den Carus-Verlag edierte er in Zusammenarbeit mit Werner Jacob die
Orgelkonzerte Op. 7 von Georg Friedrich Händel und gab er in
Zusammenarbeit mit David Sanger eine Gesamtausgabe der Orgelwerke Louis
Viernes heraus (13 Bände).
Jon
Laukvik komponierte u.a. für Orgel solo sowie für Orgel mit Gesang bzw.
mit Instrumenten.
Jon
Laukvik ist Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst in Stuttgart und an der Staatlichen Musikhochschule (Norges
musikkhøgskole) in Oslo. Von 1998 bis 2003 leitete er zusammen mit
Willibald Bezler die Kirchenmusikerausbildung an der Stuttgarter
Musikhochschule.
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Andreas Cavelius
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 Andreas
Cavelius studierte Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik an der
Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken bei Prof. Andre Luy (Orgel),
Prof. Hans Lonnendonker (Theorie) und Prof. Volker Hempfling (Chor- und
Orchestereitung). Nach dem Kantoren-Examen legte er die Konzertreifeprüfung
im Fach Orgel „mit Auszeichnung" bei Prof. Andreas Rothkopf ab. Beim
Walter-Gieseking-Wettbewerb war Cavelius zweimaliger Förderpreisträger.
Produktionen mit Orgel-, Chor-, und Kammermusik erfolgten beim
Saarländischen Rundfunk und beim Westdeutschen Rundfunk. Weiterführende
Orgelstudien führten Andreas Cavelius zu Michael Schneider (Köln) und Daniel
Roth (Paris). Eine umfangreiche Konzerttätigkeit in vielen Ländern Europas
und zahlreiche CD-Ein-spielungen runden seine künstlerische Tätigkeit ab.
Cavelius ist seit 20 Jahren (Mai 1987) Kantor der
Stadtkirche St. Dionysius, Krefeld und seit 2001 Regionalkantor der
Region Krefeld-Meerbusch. An der Katholischen Hochschule für Kirchenmusik
St. Gregorius Aachen war er Dozent für das Fach „Orgel-Literaturspiel" von
1997 - 2007 (Schließung der Hochschule).
Im Rahmen seiner Regionalkantorentätigkeit bildet er für die Region Krefeld
die nebenamtlich-tätigen Organisten/-innen aus, für das gesamte Bistum
Aachen obliegt ihm die Ausbildung der nebenamtlich-tätigen
Chorleiter/-innen.
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Peter Planyavsky
 Peter Planyavsky studierte in Wien
Orgel und Kirchenmusik. Nach dem Abschluß seiner Studien praktizierte er ein
Jahr lang bei einem Orgelbauer.
Seit 1969 war er am Wiener Stephansdom tätig (1983 bis 1990 als
gesamtverantwortlicher Dommusikdirektor, sonst als Domorganist). 2004 - in
der Ära Schönborn/Weinwurm - verließ er den Stephansdom.
Seit 1980 ist Peter Planyavsky ordentlicher Professor für Orgel und
Improvisation an der Wiener Musikhochschule, außerdem war er 1996-2003
Leiter der Abteilung für Kirchenmusik.
Konzerte und Aufnahmen führten ihn in zahlreiche Länder Europas, nach
Nordamerika, Fernost, Australien und Südafrika.
Für sein bisheriges kompositorisches Schaffen erhielt er 2005 den
Staatlichen Würdigungspreis für Musik. Basisarbeit in der Kirchenmusik,
Aufgaben als Orgelberater und Juror, Artikel in Fachzeitschriften und
CD-Einspielungen runden seine berufliche Tätigkeit ab.
Als Dirigent ist Peter Planyavsky mit den großen Werken der Kirchenmusik
hervorgetreten. Ein weiterer Schwerpunkt seiner dirigentischen Tätigkeit
gilt dem vernachlässigten Sektor der Konzerte für Orgel und Orchester. |
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Jürgen Essl
 Geboren 1961 in Kirchheim/Teck
Studium Kirchenmusik in Köln und Stuttgart (Ludger Lohmann), A-Examen
Studium Orgel und Improvisation in Bordeaux (Francis Chapelet)
Grand Prix de Bordeaux 1985
Studium Orgel in Wien (Michael Radulescu), Konzertfachdiplom mit
einstimmiger Auszeichnung
Stipendiat des DAAD und der Kunststiftung B.-Württemb.
Bezirkskantor in Sigmaringen 1990-97
Berufung zum Professor für Orgel und Improvisation an die Musikhochschule
Lübeck 1997,
dort auch Leiter des ökumenisch geprägten Instituts für Kirchenmusik
seit 2003 Prof. für Orgel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Stuttgart, Leiter des Studiengangs Kirchenmusik
www.mh-stuttgart.de
Komponist von Werken für Orgel, Klavier, Ensembles, Chor und Orchester
Kompositionspreis Kirchenmusik 2003 Baden- Württemberg
Als Interpret und Improvisator internationale Konzerttätigkeit
Zahlreiche Rundfunk- und CD-Einspielungen
Unterrichtstätigkeit bei Kursen in vielen europäischen Ländern
Juror bei internationalen Wettbewerben für Orgel, Improvisation und
Komposition |
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Wolfgang
Zerer
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Wolfgang Zerer, geboren 1961 in
Passau, erhielt seinen ersten Orgelunterricht vom Passauer Domorganisten
Walther Schuster. Ab 1980 studierte er in Wien (Orgel bei Michael Radulescu,
Cembalo bei Gordon Murray, Dirigieren bei Karl Österreicher und
Kirchenmusik). Weitere Studien führten ihn nach Amsterdam (Cembalo bei Ton
Koopman) und nach Stuttgart (Kirchenmusik / Orgel bei Ludger Lohmann).
Er war Preisträger verschiedener Orgelwettbewerbe (u. a. in Brügge und
Innsbruck).
Nach Lehraufträgen in Stuttgart und Wien erhielt er 1989 eine Professur für
Orgel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 1995 ist er als
Gastdozent am Conservatorium Groningen / Niederlande tätig, seit Oktober
2006 ist er Dozent für Orgel an der Schola Cantorum Basiliensis/Schweiz.
Konzerte, Kurse, Jurytätigkeit und Aufnahmen führten ihn in die meisten
Länder Europas, nach Israel, Japan, Südkorea und in die USA. |
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Dr. Ludger
Lohmann

Bild: "palmer-projekt"
Ludger Lohmann wurde 1954 in Herne/Westfalen geboren.
Er studierte an Musikhochschule und Universität Köln Schul- und
Kirchenmusik, Musikwissenschaft, Philosophie und Geographie. Seine Lehrer
waren Wolfgang Stockmeier (Orgel) und Hugo Ruf (Cembalo). Weitere
Orgelstudien führten ihn zu Anton Heiller nach Wien und Marie-Claire Alain
nach Paris.Bei mehreren internationalen Orgelwettbewerben erhielt er Preise, u.a.
ARD-Wettbewerb München 1979 und Grand Prix de Chartres 1982.
1981 erschien seine vielbeachtete musikwissenschaftliche Dissertation
"Artikulation auf den Tasteninstrumenten im 16.–18. Jhd.", inzwischen ein
Standardwerk für Interpreten. Seit einigen Jahren liegt sein
Forschungsinteresse im Bereich der romantischen Orgelmusik.
Von 1979–1984 unterrichtete Ludger Lohmann Orgel an der Musikhochschule
Köln, seit 1983 lebt und arbeitet er in Stuttgart als Professor an der
Musikhochschule. Daneben war er 25 Jahre lang als Organist an der Domkirche
St. Eberhard tätig.
Er konzertiert weltweit; Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen
dokumentieren seine Repertoirevielfalt mit den Schwerpunkten alte und
romantische Orgelmusik. Ludger Lohmann ist ein gefragtes Jurymitglied vieler
internationaler Orgelwettbewerbe.
Ein zentrales Anliegen ist ihm das Unterrichten in seiner Stuttgarter
Orgelklasse, die begabte Studenten aus der ganzen Welt anzieht.
Gastprofessuren und Masterclasses führen in an zahlreiche Musikhochschulen
und Universitäten vieler Länder und zu internationalen Orgelakademien; er
gehört zum festen Dozententeam der beiden bedeutendsten Akademien in Haarlem
(Niederlande) und Göteborg (Schweden), wo er auch als senior researcher im
Orgelforschungsprojekt der Universität (GOArt) mitwirkt. |
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Dr. Craig
Cramer
 Prof. Dr. Craig
Cramer ist seit 1981 als Professor für
Orgel an der weithin
bekannten und berühmten University
of Notre Dame in
Indiana tätig.
Er absolvierte das
Westminster Choir College und die Eastman School of Music, wo ihm der Doctor
of Musical
Arts für Orgelspiel
verliehen wurde. An der Eastman
School erhielt er
außerdem das renommierte
Performer‘s
Certificate für Orgel.
Cramer studierte bei
Rüssel Saunders, William Hays, James Drake, Davie Boe und Andre Marchal
(Paris).
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Ursula Hermann-Lom
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Amelie
Wünsche

Großer, von Anmut und Leichtigkeit getragener Ton;
Lebendige Gestaltungskraft gepaart mit lupenreiner Intonation: So beschreibt
die Presse das Spiel der jungen Geigerin Amelie Wünsche.
Die junge Violinistin (*1988) ist mehrfache
Preisträgerin beim Regional-, Landes- und Bundeswettbewerb "Jugend
Musiziert" in der Kategorie Violine solo und konzertiert im In- und Ausland
solistisch sowie in verschiedenen kammermusikalischen Formationen.
So konzertierte sie im Jahr 2008 auf Einladung in der
"Basilica Dei Frari" in Venedig mit Solowerken von Johann Sebastian Bach.
Weitere Konzertreisen führten Sie unter anderem nach London, Paris und
Danzig sowie in die großen Konzertsäle Deutschlands (Beethovenhalle Bonn,
Gewandhaus Leipzig, Berliner Konzerthaus, Philharmonie Essen).
Ihr Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zur
Gegenwart. Solokonzerte mit Orchester runden ihre Konzerttätigkeit ab.
Werke unter anderem von Vivaldi (Winter), Bach (Violinkonzert E-dur),
Beethoven (Romanze F-dur), Mozart (Violinkonzert A-dur), Bartók
(Violinkonzert Nr.1) und Mendelssohn (Violinkonzert e-moll) brachte sie in
der letzten Zeit mit verschiedenen Orchestern zu Gehör. Dieses Jahr wird
sie unter anderem mit Schumanns Violinkonzert d-moll, Hartmanns "Concerto
Funebre" sowie in einigen Recitals zu hören sein.
Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie bis zum
Beginn ihres Studiums bei Prof. Joachim Schall (Stuttgart). Weitere
Impulse erhielt sie durch Meister- und Kammermusikkurse, unter anderem bei
Prof. Ulf Tischbirek, Prof. Herwig Zack, Prof. Hansheinz Schneeberger
(Bern), dem Voces-Quartett (Iasi, Rumänien), sowie dem Mandelringquartett.
Bis zu ihrem Abitur war sie Mitglied des
Bundesjugendorchesters. Weitere Orchestererfahrung sammelte sie in der
Jungen Deutschen Philharmonie. Dort spielte sie unter Dirigenten wie Jac
van Steen, Gabriel Feltz und Manfred Honeck.
Amelie Wünsche ist Stipendiatin der
"Leni-Geissler-Stiftung" der Hochschule für Musik Würzburg. Neben ihrer
musikalischen Tätigkeit ist sie zudem Preisträgerin des Scheffel-Preises
der "Literarischen Gesellschaft" Karlsruhe.
Seit
dem Wintersemester 2007 studiert sie an der Hochschule für Musik Würzburg
in der Klasse von Prof. Herwig Zack, wo sie im Juli 2009 die
Zwischenprüfung als Jahrgangsbeste ablegen konnte.
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Hanna Schüssler
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Klaus
Rothaupt
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Klaus Rothaupt
1954 geboren in Stuttgart,
Schulzeit und Abitur 1973 in Waiblingen
1976 Schul- und Kirchenmusikstudium an der Staatlichen Hochschule
für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
(Rudolf Walter, Orgel, Lisedore Praetorius,
Cembalo, Fernande Kaeser, Klavier, Karl Michael Komma und Helmut Lachenmann
Tonsatz und Komposition)
1980 Staatsexamen Schulmusik,
1982 A-Prüfung Kirchenmusik
1977-1982 Stipendiat der Studienstiftung
des Deutschen Volkes
1978-1980 Studium in Paris bei Marie-Claire Alain (Orgel) und Kenneth
Gilbert (Cembalo)
1980-1982 Kurse an der Sommerakademie in Haarlem bei Ton Kopman,
Luigi Ferdinande Tagliavini, Ewald Kooiman. Interpretationskurs Max Reger
bei Michael Schneider
Improvisationskurse bei Gaston Litaize und Johannes-Ernst Köhler
1982-1991 Kirchenmusiker in Backnang
1994-2000 Dozent an der Hochschule für Kirchenmusik Esslingen
und Tübingen
Rundfunk- Schallplatten und CD-Aufnahmen bei SDR, SWF, HR und
BR
CD-Aufhahmen mit Orgelwerken von Bach, Dupré, Liszt, Olivier
Messiaen, Mozart
1986 bis 1991 Pianist des Württembergischen Klaviertrios
Seit 1994 Bezirkskantor in Göppingen
Mitglied im Bach-Collegium der Internationalen Bachakademie
Stuttgart
Dozent bei Bachakademien in Caracas, Krakau und Oregon
Konzerte in Europa, USA, Südamerika.
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Paolo Oreni
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Paolo
Oreni wurde 1979 in Treviglio, Italien, geboren. Am Musikalischen Institut
"Gaetano Donizetti" in Bergamo besuchte er die Klasse für Orgel und
Orgelkomposition von Giovanni Walter Zaramella
Im Jahre
2000 begann er sein Studium an der Musikhochschule in Luxemburg (Prof.
Jean-Jacques Kasel). 2002 war er Preisträger des internationalen Wettbewerbs
"Prix Interrégional de Concert".
Als
Schüler von Jean Guillou studierte er mit Hilfe der "Stiftung für
Internationale Meisterkurse für Musik" an den grossen Orgeln der Tonhalle in
Zürich und an St. Eustache, Paris. Er wurde ebenfalls von Jean-Paul Imbert
und Francesco Finotti unterrichtet.
Nachdem er
Preise in mehreren internationalen Wettbewerben gewonnen hatte, bekam er
Stipendien in Italien (Gemeinde und Cassa Rurale Bank), und vom
Kulturministerium in Luxemburg, um ihn für sein vielversprechendes Studium
zu unterstützen. Im Juni 2004 war er Finalist unter 60 anderen Organisten
beim Internationalen Orgelwettbewerb "Ville de Paris" und erhielt eine
lobende Anerkennung.
Paolo
Oreni übt eine rege Konzerttätigkeit mit etwa 100 Konzerten pro Jahr aus. Er
spielt mit Erfolg als Solist bei den berühmtesten und wichtigsten
Orgelfestivals.
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Willibald Betzler
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Studium
der Kirchenmusik und Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst Stuttgart. 1969 A-Examen.
Seit 1967 Kantor an der Basilika St. Vitus Ellwangen. Gleichzeitig Leiter
des Oratorienchores Ellwangen.
Seit 1979 Lehrtätigkeit an der Musikhochschule Stuttgart, zunächst für
Musiktheorie, seit 1985 für Liturgisches Orgelspiel / Improvisation,
Professor seit 1995. Ab 1996 Leiter der Abteilung Katholische Kirchenmusik.
Unter anderem Mitglied der Bischöflichen Kommission für Kirchenmusik der
Diözese Rottenburg-Stuttgart und im Vorstand des Vereins zur Förderung
zeitgenössischer liturgischer Musik.
Preisträger bei Improvisationswettbewerben, zuletzt 1998 beim
Orgel-Improvisationswettbewerb des Südwest-Rundfunks.
Jurorentätigkeit bei Improvisations-, Kirchenmusik- und
Kompositionswettbewerben. |
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