


| | Prof.
Dr. James M. Drake Peter
Alexander Stadtmüller Monika
Stadtmüller Julia Bauer
Horn & Pipe
Wolfgang Hausmann Magnus
Heiter Elisabeth Zawadke
Bine Katrine Bryndorf Otto
M. Krämer
Angelika Rau Michael Čulo
Prof. Klemens Schnorr Eberhard
Becker

Prof.
Dr. James M. Drake
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geboren 1938
studierte am Royal College of Music in London bei dem französisch-belgischen
Organisten Guy Weitz; weitere Studien an der Indiana University schlossen
sich an. An der University of Southern Califonia promovierte er.
Heute
ist er Dekan des Organ Department der Utah-State-University Logan und
Dozent an der Claremont Graduate
School of Music in Kalifornien.
Er unterrichtet außerdem in der Alexander-Technik,
welche eine große Hilfe für ein entspanntes, lockeres Spiel darstellt.
Verschiedene Workshops in den USA und Europa wurden von ihm geleitet.
Auf seinen Konzertreisen durch die USA und Europa
feierte er großartige Erfolge; durch
seine Rundfunkaufnahmen und Platteneinspielungen hat er sich international
einen Namen gemacht.
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Peter
Alexander Stadtmüller
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geboren 1930 in
Heidenheim (Brenz), studierte Kirchenmusik in Stuttgart, u.a.
bei Anton Nowakowski (Orgel), Johann Nepomuk David (Tonsatz) u. Hans Grischkat
(Chorleitung) und bildete sich nach dem Examen (A-Prüfung in katholischer
Kirchenmusik sowie Prüfung der künstlerischen Reife in Orgel) bei Anton
Heiller und Marie-Claire Alain (Orgel), ferner bei Kurt Thomas (Chorleitung)
weiter. Die Ausbildung umfasste außerdem die Kapellmeisterklasse in Stuttgart
(Karl Maria Zwissler, Hans Müller-Kray) und ein Musikwissenschaftliches
Studium an der Universität Tübingen (Walter Gerstenberg, Georg Reichert, Georg
von Dadelsen).
Teilnahme
am ersten internationalen ARD-Wettbewerb 1952 in München (2. Preis).
1953-60
Domchordirektor in Rottenburg /N.
1960-70
Chordirektor und Organist an St. Elisabeth in Stuttgart; Lehrbeauftragter
für Orgelspiel an der Musikhochschule Stuttgart, Dozent an der
Kirchenmusikschule Rottenburg.
1970-97
am Fachbereich Musik der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz als
Leiter der Abteilung Katholische Kirchenmusik, (1971 Prof.); Lehrer für
Orgelspiel, Kirchenmusikgeschichte, Orgelkunde, gregorianischer Choral, Methodik
des Orgelspiels und -unterrichts, Aufführungpraxis der Orgelmusik,
Orgelliteraturkunde.
1971-77
Leiter des „Collegium musicum vocale” der Universität Mainz.
Konzerte,
Kurse und Vorträge in Europa, Israel und USA; Rundfunk-,
Schallplatten- und CD-Aufnahmen.
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Monika
Stadtmüller
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Monika Stadtmüller,
geboren 1965 in Rottenburg am Neckar, erhielt ihren ersten Oboenuntericht
beim damaligen Solooboisten des Philharmonischen Orchesters Mainz, Günter
Müntel. Sie begann ihr Studium bei Liviu Varcol (Solo-Oboist des
Radio-Sinfonie-Orchesters Frankfurt) und setzte es bei Prof. Winfried
Liebermann an der staatlichen Hochschule für Musik Heidelberg-Mannheim
fort, wo sie das Musiklehrer- und das Orchestermusiker-Diplom erwarb.
Meisterkurse, u.a. bei Prof. Ingo Goritzki ergänzten ihre Ausbildung.
Sie
erhielt ein zweijähriges Stipendium der Villa Musica Mainz, hatte in
ihrer Studienzeit eine Praktikantenstelle im Staatsorchester Rheinische
Philharmonie Koblenz inne und wurde mehrfach auch von anderen Orchestern
verpflichtet (Karlsruhe, Osnabrück, Mainz Gießen).
Neben
ihrer Lehrtätigkeit widmet sie sich hauptsächlich der Kammermusik. Seit
1999 ist sie Mitglied des Trio d’Anches
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Julia
Bauer
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Die Sopranistin Julia Bauer
studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik in München Sologesang
bei Prof. Ernst Haefliger. Sie war Mitglied der Liedklassen von Prof. Dr.
Erik Werba und Prof. Helmut Deutsch. Schon während ihres Studiums erhielt
sie verschiedene Preise und Auszeichnungen. So war sie Stipendiatin der
Akademie auf Schloss Oettingen zur Förderung des künstlerischen
Nachwuchses, sowie der Studienstiftung des Deutschen Volkes und des DAAD.
Im Jahre 1989 gewann sie den Förderpreis im Internationalen
Gesangswettbewerb "Francisco Vinas" Barcelona.
Nach Erlangung des Künstlerischen
Diploms an der Münchner Musikhochschule studierte Julia Bauer für zwei
weitere Studienjahre Gesang am Royal Northern College of Music in
Manchester / England.
Julia Bauer tritt als
Solistin in zahlreichen Konzerten und Aufführungen auf. Orte ihrer
Auftritte waren unter anderem das Schauspielhaus Berlin, die Tonhalle Zürich,
die Kreuzkirche Dresden und die Thomaskirche Leipzig. Sie sang dabei mit
den Münchner Philharmonikern, den Münchner Bachsolisten, dem
Gewandhausorchester Leipzig, dem Berliner Bachorchester und dem Orchester
der Staatsoper München. Julia Bauer sang die weibliche Hauptrolle bei der
Europäischen Erstaufführung der Oper "Orphée" von Phil Glass
unter Dennis Russell Davies und sie war Solistin in Inszenierungen von
Hellmuth Matiasek und August Everding. Ihre nächsten Konzerte sind unter
anderem Konzerte im Rahmen des Staatstheaters Mainz und im Rahmen der
Konzertreihe in der Wieskirche. In St.Gallen/Österreich singt Julia Bauer
die "Schöpfung von Haydn mit dem Schönberg‑Chor Wien unter
der Leitung von Prof. Erwin Ortner.
Seit
1993 lehrt Julia Bauer als hauptamtliche Dozentin für Gesang am
Fachbereich für Musik der Johannes-Gutenberg‑Universität Mainz.
Sie ist Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Gesangspädagogen und wirkt
als Jurorin in verschiedenen Gesangswettbewerben. Julia Bauer befasst sich
auch wissenschaftlich intensiv mit der Stimme des Sängers und bearbeitet
derzeit ein Forschungsprojekt zum Thema der sängerischen
Resonanzentwicklung. |
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Horn
& Pipe
 

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Peter Dußling
Berufsmusiker, Kulturmanager und Conferencier in den Hörn & Pipe-Konzerten.
Seit 15 Jahren ist Peter Dußling in verschiedensten Gruppen und Ensembles
engagiert. Der Ludwigsburger fühlt sich in der Tanzmusik ebenso Zuhause wie in
der klassischen und zeitgenössischen Bigband oder bei Pop und Rock. Seine
starke Affinität zum Jazz kristallisiert sich besonders in seinem
geschmeidigen, durchstrukturierten und hörbar leidenschaftlichen Spiel heraus.
Stephan Lenz Konzert-Pianist, Organist, Cembalist und hauptamtlicher Dozent an
der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. 1963 geboren, studierte er zunächst
an der Stuttgarter Musikhochschule Klavier bis zum Konzertexamen bei Prof.
Shoshana Rudiakov. Parallel dazu studierte er Pop und Jazz ebenfalls an der MHS
Stuttgart.
Stephan Lenz ist der
Arrangeur im Duo Hörn & Pipe und kurioserweise zugleich souveräner
Organist mit klassischem Klavierstudium. Eine glückliche Hand für das
Besondere beweist er immer wieder mit seinen ungewöhnlichen Besetzungen. Ein
Cembalo-Duo oder ein Klavierorchester mit 8 Klavieren und 16 Pianisten zu
bilden, sind nur zwei Beispiele seiner professionell umgesetzten
Kreativität.
Crossover mit Saxophon und
Kirchenorgel Zwei Instrumente, zwei experimentierfreudige Profimusiker mit
ausgeprägtem Faible für Jazz, Traditionelles im Mix mit Eigenkompositionen und
die Kirche als Klangkörper zum Reinsetzen...... Mit diesem neuen musikalischen
Konzept laden Hörn & Pipe mit Peter Dußling, Saxophon und Stephan Lenz,
Orgel seit 1996 zu ungewohnten Gehörgängen, ohne auf musikalische Abwege zu
geraten. In ihrer Metamorphose zum neuen Klangerlebnis verhallen vertraute
Kirchenlieder, Gospels, Jazz-Standards und Klassik mitunter zu bekannten Fremden
oder platzen befremdend herein wie dreiste Bekannte. Hörn & Pipe fanden von
1996 bis 2001 in über 100 Konzerten in ganz Deutschland breiten Anklang und
erreichten große Popularität nicht nur bei ' den ev. Kirchentagen in Leipzig,
Stuttgart und Frankfurt. In vergangenen Jahr fanden sie besondere Beachtung als
Finalisten beim intern. Jazz and Churchorgan-Wettbewerb in Hannover. (In der
Jury: u.a. Barbara Dennerlein und Japer van't Hof) Drei CD-Einspielungen
dokumentieren die außergewöhnliche Vielfalt ihrer Musik.
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Wolfgang
Hausmann
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Wolfgang Hausmann, geboren
1952 in Esslingen, studierte nach einer Ausbildung zum Radio- und
Fernsehtechniker Schul-musik, kath. Theologie, Kirchenmusik, Musik-wissenschaft
und Germanistik in Ludwigs-burg, Rottenburg und Tübingen.
Seit 1975 ist er
Organist und Chorleiter an St. Albertus Magnus in Esslingen. Frucht seiner
musikwissenschaftlichen Tätigkeit ist die Herausgabe verschiedener geistlicher
Werke des 18. und 19. Jahrhunderts.
Nach dem Neubau der Orgel im Jahre 1990
initiierte er eine internationale Orgelkonzertreihe an St. Albertus Magnus. Im
November 2003 gründete er zusammen mit dem Esslinger Kirchenmusiker Uli Hafner
den Musikalienhandel und -verlag "notebene",den er seit 2005 selbständig
weiterführt.
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Magnus
Heiter
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Magnus
Heiter (geb. 1972) erhielt seine erste musikalische Ausbildung in Heidenheim.
Von 1993-1997 studierte er katholische Kirchenmusik in Rottenburg (Orgel bei
Bernhard Ader und Gerd Kaufmann), seit 1999 Schulmusik und Anglistik in
Stuttgart (Orgel bei Ludger Lohmann). Von 1995 -1997 war er nebenberuflicher
Organist in Stuttgart und am Rottenburger Dom, anschließend Kirchenmusiker in
Leutkirch und Friedrichshafen. Seit 1999 ist er in Böblingen an der Rems tätig
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Elisabeth
Zawadke
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Curriculum Vitae - Elisabeth Zawadke
Nach Ihrem Studium an der Hochschule für Musik, München (Prof. K. Schnorr, F. Lehrndorfer und E. Krapp), das sie mit dem Meisterklassendiplom im Fach
Orgel und dem A-Diplom im Fach Kirchenmusik abschloß, ergänzte Elisabeth Zawadke
ihre Ausbildung bei Jean-Claude Zehnder an der Schola Cantorum Basiliensis und bei Guy Bovet in der Konzertklasse der Musikhochschule Basel.
Von mehreren Auszeichnungen, die sie erhielt, seien der erste Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 1989 und der erste Preis beim
"Europäischen Wettbewerb für junge Organisten" (Slowenien 1992) erwähnt, das "Stipendium für Musik 1993" der Landeshauptstadt München, der
Felix-Mottl-Gedächtnispreis 1994, der "Förderpreis für junge Künstler" des Freistaates Bayern 1998, sowie der
Hans-Balmer-Preis 2001 (durch den Basler Organistenverband vergeben).
Seit 1998 unterrichtet sie als Dozentin eine Orgelklasse am Landeskonservatorium für Vorarlberg in Feldkirch. Sie übt eine umfangreiche
Konzert- tätigkeit aus, die auch durch zahlreiche Rundfunk- aufnahmen und Uraufführungen dokumentiert ist.
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Jochen
Arnold
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Jochen
M. Arnold, (Reutlingen) erhielt im Alter von 15 Jahren ersten
Orgelunterricht. Seine Lehrerinnen waren zunächst Elisabeth Mühlhäußer
(Marbach), Hannelore Bohnacker (Reutlingen) und Martha Schuster
(Stuttgart). Er studierte ev. Theologie und Kirchenmusik (A) in Tübingen,
Rom und Stuttgart (u.a. bei Professor Werner Jacob und Professor H.M.
Corrinth, Orgel und Professor Jon Laukvik, Cembalo).
Jochen
M. Arnold konzertiert als Dirigent, Sänger und Organist im In- und
Ausland. Sein interpretatorischer Schwerpunkt auf der Orgel sind die werke
J.S. Bachs und der deutschen Romantik und Spätromantik. Mit seinem
Vokalensemble GLI SCARLATTISTI, das auch schon zweimal in Esslingen
konzertierte, entstanden in den letzten Jahren etliche Rundfunk- und
CD-Aufnahmen mit Werken von Schütz, Monteverdi, Rosenmüller,
Charpentier, Bach, Vivaldi, Händel und Vecchi.
Arnold
referiert immer wieder zu musikwissen- schaftlichen
und theologischen Themen, u.a. zu geistlichen Chorwerken Bachs und
Vivaldis. Eine theologische Dissertation über das Verhältnis von
Gottesdienst und theologischer Wissenschaft wurde vor kurzem bei der
Universität Tübingen eingereicht. Jochen M. Arnold ist Dozent für
praktische Theologie am Pfarrseminar der Evangelischen Landeskirche
Württemberg in Stuttgart-Birkach.
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Bine
Katrine Bryndorf
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Bine Katrine
Bryndorf
Geboren in Helsingór, Dänemark.
1987-91 Studien an der Musikhochschule, Wien; Orgel bei Michael Radulescu,
Cembalo bei Gordon Murray. Diplome mit höchster Auszeichnung in Orgel,
Cembalo und Kirchenmusik. Weitere Studien bei Daniel Roth (Solistenprüfung,
MHS Saarbrücken) und bei William Porter, Boston, USA.
Bine K. Bryndorf ist Preisträgerin mehrerer Orgel- und Kammermusik-
Wettbewerbe (Innsbruck/Brügge/Odense/Melk/ Kopenhagen/Odense). 1991-95
Lehrbeauftragte an der Musikhochschule Wien, u.a. als Assistentin von
Michael Radulescu. Ab 1994 Professur für Orgel an der Royal Academy of
Music, Kopenhagen.
Konzerte und Aufnahmen als Solistin und in Zusammenarbeit mit versch. Chören
und Orchestern in vielen Ländern Europas. CD-Aufhahmen für Olufsen und Hänssler
(edition bachakademie). Masterclasses in den USA, in Deutschland,
Frankreich, Schweden und Dänemark. 1999/2000 Artist in residence des Dänischen
Rundfunks.
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Otto
M. Krämer
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Otto M. Krämer, geb. 1964
erhielt seit seinem achten Lebensjahr Klavierunterricht.
Seit 1974 verrichtete er regelmäßig Orgeldienste an
St. Peter, Büderich bei Wesel.
1986 begann er das Studium der Kath. Kirchenmusik an der
Folkwanghochschule in Essen, das er an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf
fortsetzte mit den Lehrern Prof. Paul Heuser (Orgel), Prof. Herbert
Callhoff (Tonsatz) und Prof. Wolfgang Seifen(Improvisation).
1994 schloß er seine Studien mit dem
A-Examen ab.
Otto M. Krämer war Teilnehmer mehrerer Meisterkurse mit dem Schwerpunkt
"Orgelimprovisation", so u.a. "2.Internationale
Orgelakademie Altenberg" bei u.a. Daniel Roth (Paris), Peter
Planyavsky (Wien), Wolfgang Seifen (Kevelaer), Wolfgang Stockmeier (Köln).
Von 1991 bis 1993 war er Organist und
Chorleiter an Herz-Jesu in Mönchengladbach - Bettrath;
seit Oktober 1993 ist er Kantor an
St. Peter und Paul in Straelen am Niederrhein.
Neben seinen beruflichen Pflichten ist
Otto M. Krämer kompositorisch tätig ("Fünf sinfonische
Momente" für Orgel 1992; "Prélude et Fugue dansée sur le nom
'GASTON' " 1995; "Messe brève" 1996; "Subvenite"
für Sopran, Bariton, Orgel und Orchester 1998; Arrangement der
"Messe Solennelle" von Louis Vierne für
Orchester 1999; "Epitaph für jsb"; Exsultate" für Chor
und Orgel 2001).
1995 war er 2. Preisträger
im "Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation der Stadt Schwäbisch
Gmünd" und ebenfalls 1995 einziger Preisträger (2eme Prix) beim
"Concours d'Improvisation a l'orgue" der Stadt Montbrison
(Frankreich).
Seine CD -
Einspielungen in St. Ouen zu Rouen an der weltberühmten Cavaillé
- Coll – Orgel
(AEOLUS
AE 10031) mit
Improvisationen zu Gregorianischem Choral (Prof. Stefan Klöckner,
Gesang), in Münster, St. Lamberti (Kleines Orgelbuch -Improvisierte
Versetten) sowie in Nordwalde an der neuen
Dieter-Bensmann-
Orgel mit freien Improvisationen stellen den derzeitigen Höhepunkt seiner
Tätigkeit dar.
Otto M. Krämer
gestaltet regelmäßig Orgelkonzerte und Fortbildungen mit dem
Themenschwerpunkt "Improvisation" war er zu Gast auch in
Litauen, Polen, der Schweiz, Schweden, Russland, Kanada und den USA.
Für das Jahr 2003
liegen ihm Einladungen aus u.a. der Schweiz und Dänemark
vor.
Eine weitere USA –
Tour ist fest geplant für
September 2003 mit Konzerten in
New York, Chicago, San Francisco, Berkeley, Pasadena, St. Louis, Los
Angeles und Atlanta.
Seine Spezialität ist
( neben Stilkopien ) die Symbiose neuer Klangwelten in überlieferten
Formen, sowohl die Kleinformen ( Suiten, Partiten, Variationen ) als
auch die sinfonischen Großformen.
Mit dem Schlagwerker Leonard
Gincberg aus
Korschenbroich improvisiert er im Duo; die Einspielung “Der Kreuzweg“ (AEOLUS
– Unda Maris UM20191)
dokumentiert diese Zusammenarbeit.
Seit 1997 ist er Leiter
des Kammerchores
Cappella
Cantica"
e.V. Nettetal und seit 1998 bereitet er als Leiter der Klasse "Musik
-Theorie" (VFA) der Kreismusikschule Kleve / Geldern junge
MusikerInnen auf das Studium vor.
Otto M. Krämer ist Initiator und
Künstlerischer Leiter der Konzertreihe
"Geistliche Musik an St. Peter
und Paul" sowie des
"Internationalen Straelener
Orgelherbstes". |
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Angelika
Rau und Čulo
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Angelika
Rau wurde1976 in Göppingen geboren
und erhielt dort ihren ersten Klavier- und Orgelunterricht. Nach der
C-Ausbildung schloss sich 1997 ein Kirchenmusikstudium in Esslingen,
Freiburg und Tübingen an (Orgel bei K. Rothaupt, C. Schnorr und H. Trefz).
In der Folgezeit entwickelte sich eine rege Konzerttätigkeit als
Kirchenmusikerin, Organistin und Korrepetitorin. Zur Zeit absolviert sie
ein Aufbaustudium an der
Hochschule für Kirchenmusik Tübingen (Orgel bei T. Schäfer-Winter) und
ist als Kirchenmusikerin in Reutlingen tätig. Nach dem Abschluss im
Sommer 2004 wird sich ein kirchenmusikalisches Praktikum und ein
Aufbaustudium „Korrepetition / Liedbegleitung“ anschließen.
Michael Čulo
wurde
1980 in Bietigheim-Bissingen geboren. Dort erhielt er seinen ersten
Unterricht in Gesang, Orgel, Klavier und Tonsatz (u. a. bei DKM Jürgen
Benkö). Seit 2000 studiert er Kirchenmusik an
der Hochschule für
Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Orgel bei
Prof. Bernhard Marx). Er konzertiert als Organist, Cembalist, Sänger
und Kammermusik-Partner in ganz Deutschland und im |
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Professor
Klemens Schnorr
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Klemens Schnorr, geboren 1948 in Amorbach (Odenwald)
Absolvent der Musikhochschule und der Universität München (Orgel bei Franz
Lehrndorfer, Musikwissenschaft bei Rudolf Bockholdt), ist Nachfolger von
Ludwig Doerr als Professor an der Musihochschule Freiburg und als
Domorganist am Freiburger Münster. |
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Eberhard Becker
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Eberhard Becker wurde in
Siegen in Westfalen geboren. Nach dem Studium der Kirchenmusik in Berlin
war er vier Jahre Bezirkskantor in Crailsheim und ist seit 1980 Kantor und
Organist an der Reutlinger Marienkirche und gleichzeitig Bezirkskantor im
Evangelischen Kirchenbezirk Reutlingen. Nach dem Bau der neuen Hauptorgel
in der Marienkirche im Jahr 1988 durch die Orgelbaufirma Rieger/Vorarlberg
richtete er in Zusammenarbeit mit der Stadt Reutlingen die Konzertreihe
"Reutlinger Orgelsommer" ein. Die von ihm geleiteten Kantoreien
der Marienkirche singen in Gottesdiensten, Konzerten und
Oratorienaufführungen. Einen Schwerpunkt seiner Chor- und Ensemblearbeit
bildet die Aufführung der Kirchenmusik des 17. und 18. Jahrhunderts in
historischer Aufführungspraxis. Orgelkonzerte führen ihn in zahlreiche
Städte des In- und Auslandes. |
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